So Leute,

nach ein paar Tagen Abstinenz stelle ich das Forum wieder online. Der Grund dafür wird vielen klar sein.
Der Ton in einigen Threads wurde unerträglich. Wenn ich gefühlt alles drei Monate mal eine Beschwerde wegen des Tonfalls bekam,
waren es in der ersten Augustwoche 10.... Zehn... echt jetzt ?

Ansage:
Wer Niveau für eine Hautcreme, Stil für den Griff eines Baseballschlägers oder Netiquette für ein Preisschild hält, wird mal ein Zeit lang auf "nur Lesen" mit handverlesener Freigabe der Beiträge gesetzt.
Das meine ich jetzt ernst. Wer damit nicht einverstanden ist: Im Profil kann jeder bei Bedarf seine gesamten Beiträge zu Erinnerung herunterladen und DSGVO-konform sein Profil löschen.

Ein Löschung der Beiträge kommt dabei nicht in Frage. Es wurde von jedem bei der Registrierung der entsprechende Passus abngenickt.
Ich habe im Netz genug Urteile gefunden, in denn eine ausreichende Schöpfungshöhe der Beiträge verneint wurde.
Eine geeignete Unterstützung habe ich bereits auch an der Hand: Advocard ist Anwalts Liebling!

____________

Was bis jetzt gewesen ist: Schwamm drüber
ich lade hiermit alle Beteiligten ein, wieder am regen Informationsaustausch auf Basis meines Anpfiffs im Forum teilzunehmen

Gruß
Thomas

Fragen zur Stromabsicherung und Geräteleistung

Hardwired2019
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Re: Fragen zur Stromabsicherung und Geräteleistung

Beitrag von Hardwired2019 » 17.04.2019, 13:47

Danke für Eure Kommentare!

Ich habe nachgeschaut, bei mir gibt es in der Wohnung 1,5 Leitungen und die Sicherungen sind alle 16B. So haben es einige von Euch wenn ich es richtig verstanden habe auch gemacht.

Heute war ein weiterer Händler bei mir - er hat mir erklärt das es VDE Vorschriften gibt die fordern das Klimaanlagen im separatem Stromkreis mit separater Sicherung zu installieren sind... Mindestens 16C...
Er würde die Anlage installieren, aber nicht den Anschluss so wie es bei mir jetzt aussieht (nicht gemäß VDE) machen - das soll ich mit einem Elektro-Fachbetrieb nachträglich machen.

Wie einer von Euch oben geschrieben hat, merke ich das es tatsächlich viele Meinungen gibt.
Ich habe dem Händler gebeten mir genau diese VDE Vorschriften zu schicken um es selbst nachzulesen. Wenn ich was bekomme, kann ich es gerne hier mit Euch teilen.

gnampf
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Re: Fragen zur Stromabsicherung und Geräteleistung

Beitrag von gnampf » 17.04.2019, 15:30

Da wird aber nix kommen ;-) Die VDE-Vorschrift kann gar keinen C16 vorschreiben, denn bei einer kleinen Anlage oder "schwaechlichen" Leitung ist das ggf. schon zuviel, bei einer grossen Anlage aber ggf. auch zu wenig. Und wenn die VDE eine C-Charakteristik vorgeben sollte, dann stammt das noch aus den Zeiten der On/Off-Anlagen.
Andererseits: der Klimaonkel muss die VDE-Normen dazu ja auch nicht kennen, denn den elektrischen Anschluss muss ja eh ein Elektriker erledigen.
Und: es gibt/gab teils ja sogar Splitklimas die mit Schukostecker daher kamen. Die sind dann zwangslaeufig mit max. B16 abgesichert und koennen auch mit anderen Verbrauchern zusammen an einer Sicherung haengen.

DJ Ninja:
die Verschraubung machte es nicht besser, auch die haben sich gerne mal geloest, erstrecht bei Dosenklemmen (wo zwangslaeufig mehrere Adern zusammen kommen). Mit einer anstaendigen Klemmung ist das auch kein Problem, nur beim Billigzeug ists halt Glueckssache.
Aber dank dem Pfuschzeug sind die Zeiten von LSS ja auch schon wieder vorbei und jetzt werden die tollen neuen (sauteuren) Brandschutzschalter allerorts gefordert (beim Massivbau schwachsinnigerweise wohl noch nicht "verpflichtend" im Gegensatz zum Holzbau)

Nobsi:
Laenge sollte nur fuer den Spannungs"abfall" eine Rolle spielen, insofern nicht wirklich kritisch sein und nur die Funktion ggf. beeintraechtigen. Haeufung und Verlegeart (in Putz, in Daemmung, etc.) sind da die wichtigen Sachen die bei der DImensionierung der Absicherung beruecksichtigt werden muessen (und meist nicht werden, sondern wie die gesamte E-Installation nach Schema F gemacht werden, des hamma ja schon immer so g'macht!)

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Re: Fragen zur Stromabsicherung und Geräteleistung

Beitrag von Nobsi » 17.04.2019, 15:40

gnampf hat geschrieben:
17.04.2019, 15:30
Da wird aber nix kommen
Und: es gibt/gab teils ja sogar Splitklimas die mit Schukostecker daher kamen. Die sind dann zwangslaeufig mit max. B16 abgesichert und koennen auch mit anderen Verbrauchern zusammen an einer Sicherung haengen.
Moin

Sogar welche die keinen Schukostecker von Haus aus haben werden von Fachfirmen so angeschlossen. viewtopic.php?f=1&t=8839&start=14#p101384

Gruß
Nobsi
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Re: Fragen zur Stromabsicherung und Geräteleistung

Beitrag von Jens Meyer » 17.04.2019, 18:08

gnampf hat geschrieben:
17.04.2019, 15:30
Laenge sollte nur fuer den Spannungs"abfall" eine Rolle spielen, insofern nicht wirklich kritisch sein und nur die Funktion ggf. beeintraechtigen.
Es muss immer sichergestellt werden, dass der Auslösestrom erreicht werden kann. Da spielt die Länge der Leitung auch eine Rolle.
und meist nicht werden, sondern wie die gesamte E-Installation nach Schema F gemacht werden, des hamma ja schon immer so g'macht!
Wie bei den Klimaanlagen: "Wir nehmen immer 100 Watt Kälteleistung pro m²."

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Re: Fragen zur Stromabsicherung und Geräteleistung

Beitrag von Dj Ninja » 17.04.2019, 19:56

Das mit den sich lösenden Verschraubungen kenne ich, ist aber auch kein Wunder, wenn Opa Maier das mit Wucht festdonnert und dabei alles zerquetscht. Oder alte korrodierende Alu-Kabel, die auch gerne mal abbrechen wenn sie mit (mechanischer) Spannung montiert wurden. Man könnte auch einen Federring verwenden, das hält dann meiner Meinung nach wirklich lange. Ich hatte auch merkwürdigerweise noch nie Probleme mit Verschraubungen, mir ist noch keine einzige Leuchtenklemme geschmolzen oder so, obwohl ich da bei 12V gerne mal so richtig viel Ampere durchjage. Aber diese scheiß huschipfuschi-Klemmstücken brennen mir hier gleich regelmäßig weg, obwohl nur 10A kurzzeitig gezogen wurden, da wird irgendwie der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben. Besser geworden ist dadurch jedenfalls ganz offensichtlich nichts.

Umso länger die Leitung, desto geringer wird der Kurzschlußstrom und desto langsamer löst die Sicherung aus. Im Bereich von 16A LS und unter 50 Metern sollte es da bei 1,5mm² keine Probleme geben (siehe Kabeltrommel). Bei sehr langen Leitungen kann es sein, daß die Sicherung zu lange zum Auslösen braucht und sich dadurch Teile der Anlage unzulässig hoch erwärmen.

Probier es auf jeden Fall zuerst mit dem B16-LSS. Erst wenn der nicht stehenbleibt, kann man über einen C16 nachdenken. Aber eigentlich sollte das funktionieren. Meine Argo/Technibel zieht einen Einschaltstromstoß, da wird das Licht kurz sehr deutlich dunkler und der B16-Automat hat kein Problem damit. Neuere Inverteranlagen sollten gar keinen hohen Einschaltstromstoß mehr haben, da der Verdichter elektrisch hochgefahren wird. Das ist deutlich schonender für die versorgende elektrische Anlage, als einen 1200W Kondensatormotor hart an's Netz zu knallen wie es ältere Anlagen tun.

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Re: Fragen zur Stromabsicherung und Geräteleistung

Beitrag von Sebsa » 18.04.2019, 05:55

Na das sehe ich anders. Vernünftige Klemmverbindungen sind sicherer als Schraubverbindungen. Kupfer hat die negative Angewohnheit über die Jahre weg zu fließen und damit wird die Schraubverbindung lockerer. Die Klemmverbindung ist dann immer noch fest.

Und was die Belastbarkeit von 1,5mm^2 angeht muss ich jedoch leider recht geben. Kurzfristig sind 16A und mehr sicher nie ein Thema, jedoch dauerhaft sollte man das keinem Stromkreis antun.
Leider hängt unsere Küche am gleichen Kreis wie das gesamte Erdgeschoss. 2000W Kontaktgrill, 2000W Friteuse und Thermomix mit weiß ich nicht 1500W oder so gleichzeitig geht in der Regel gut. Die heizen ja nie durchgehend. Wenn man jedoch dann noch auf die Idee kommt Mikrowelle oder Kaffeemaschine anzumachen, wird es manchmal schon mal dunkel.
Sicherungskasten ist im Keller unter der Küche und daher ein sehr kurzer Leitungsweg. Vor ein paar Wochen erst alle Kontaktstellen kontrolliert. Trotz dieses Quälens, was bei uns häufiger vorkommt, waren die alle sauber.
Nur erwarte mal soviel Ahnung und Weitblick von einem Laien, zb. meiner Frau. Da denkt niemand drüber nach. Stecker rein und geht.
Meiner Ansicht nach gehört eine Küche auch mindestens extra Abgesichert, bestenfalls mit mehreren Kreisen. Aber so ist das wenn man es nicht selbst macht.

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Re: Fragen zur Stromabsicherung und Geräteleistung

Beitrag von Jens Meyer » 18.04.2019, 09:00

Meiner Ansicht nach gehört eine Küche auch mindestens extra Abgesichert, bestenfalls mit mehreren Kreisen. Aber so ist das wenn man es nicht selbst macht.
Ja. Bei mir sind Mikrowelle, Herd, Backofen und Geschirrspüler jeweils einzeln abgesichert. Leider gibt es nur einen Steckdosenkreis in der Küche. Das war aber bisher noch kein Problem.

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Re: Fragen zur Stromabsicherung und Geräteleistung

Beitrag von martin_w » 18.04.2019, 09:04

Kuofer "fließt" jetzt eh nicht so sehr. Aber wenn die Klemmstelle Temperaturzyklen ausgesetzt wird, dann kann sie sich jedenfalls lockern. Da sind (ordentliche) Federklemmen besser. Besonders schlimm ist die Unsitte, flexible Leitungen vor dem Klemmen zu verzinnen. Das arbeitet sich wirklich aus.
Das mit der Küche kenn ich auch. Bei mir war auch die ganze Wohnung ein Stromkreis. Spezielle Verbrauchern wie Waschmaschine, Geschirrspüler, Badstrahler und Gastherme hatten eigene Kreise. Das Backrohr leider nicht. Ich konnte das aber etwas aufteilen.

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Re: Fragen zur Stromabsicherung und Geräteleistung

Beitrag von timtailor » 18.04.2019, 09:24

Nobsi hat geschrieben:
17.04.2019, 15:40
gnampf hat geschrieben:
17.04.2019, 15:30
Da wird aber nix kommen
Und: es gibt/gab teils ja sogar Splitklimas die mit Schukostecker daher kamen. Die sind dann zwangslaeufig mit max. B16 abgesichert und koennen auch mit anderen Verbrauchern zusammen an einer Sicherung haengen.
Moin

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Gruß
Nobsi
Moin moin,

das ist wohl meine Anlage (2.5kw).
Hab mich auch schon gefragt, ob das so auf Dauer TÜV ist, aber war/ist die einfachste Möglichkeit das Gerät anzuschließen, ansonsten müsste man die Wand aufstemmen und das kommt nicht wirklich in Frage.

Die Steckdose hängt vermutlich mit am Stromkreis des Wohnzimmers - habe keine extra Balkonsicherung finden können - und da hängen durchaus ein paar Geräte dran, mit in Summe vielleicht 1kw Last. Rein rechnerisch sollte das aus meiner Sicht kein Problem sein, aber sicher bin ich mir auch wieder nicht. :-|

Muss ich da jetzt Angst haben, dass mir die Bude abfackelt? Falls ja, was kann man da machen, ohne das halbe Haus umzubauen, was nicht gehen würde?

Vielen Dank für sachdienliche Hinweise! :)
-timtailor

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Re: Fragen zur Stromabsicherung und Geräteleistung

Beitrag von Nobsi » 18.04.2019, 09:37

timtailor hat geschrieben:
18.04.2019, 09:24
Muss ich da jetzt Angst haben, dass mir die Bude abfackelt? Falls ja, was kann man da machen, ohne das halbe Haus umzubauen, was nicht gehen würde?
Moin

Da wird nix passieren. Die kleinen Panasonics 2,5 kW Anlagen haben im Kühlbetrieb eine max. Leistungsaufnahme von 700 Watt. Die habe ich bei meinen aber noch nie gesehen. 500 Watt waren es in der Spitze.

Jeder Elektrogrill hat die dreifache Leistungsaufnahme, ca. 2000 Watt. Also alles in Ordnung, mache dir keine Sorgen.

Gruß
Nobsi
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Re: Fragen zur Stromabsicherung und Geräteleistung

Beitrag von timtailor » 18.04.2019, 09:57

Das klingt beruhigend, danke. :)

Jens Meyer
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Re: Fragen zur Stromabsicherung und Geräteleistung

Beitrag von Jens Meyer » 18.04.2019, 10:03

Viele Hersteller geben die Klemmen für Außenleiter und Neutralleiter vor. Das kann bei einem Anschluss an eine deutsche Steckdose nicht gewährleistet werden.

Bei Geräten, die dauerhaft draußen sind, habe ich immer Bedenken, dass durch Feuchtigkeit oder kleine Tierchen ein Fehlerstrom entsteht, der den FI auslöst. Das passiert immer dann, wenn man nicht zu Hause ist und der Gefrierschrank gerade gut gefüllt ist.

Bei einem Anschluss über die Steckdose ist ein FI Pflicht, aber auch bei fest verdrahteten Anlage würde ich nicht darauf verzichten wollen.

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Re: Fragen zur Stromabsicherung und Geräteleistung

Beitrag von Hardwired2019 » 18.04.2019, 10:06

Ich werde vermutlich eine Lösung wie timtailor umsetzen. Heute war der 4te Händler da und meine es ist kein Problem 2,5KW oder 3,5KW Anlagen anzuschließen - ich habe 1,5mm2 Leitungen und B16 Sicherungen.
Im Katalog einiger Geräte steht allerdings das 2,5mm2 Leitungen notwendig sind... ich habe ihm das gezeigt, aber er meinte das könnte man ignorieren :o

Was mich etwas unsicher macht ist der Kommentar von Sebsa "Und was die Belastbarkeit von 1,5mm^2 angeht muss ich jedoch leider recht geben. Kurzfristig sind 16A und mehr sicher nie ein Thema, jedoch dauerhaft sollte man das keinem Stromkreis antun"
... das wäre wahrscheinlich bei mir der Fall, Ihr habt gesehen bei mir sind 2,5KW oder 3,5KW sowieso zu wenig und die Anlage wird wohl über längere Zeiträume laufen um die Bude halbwegs kühl zu halten...

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Re: Fragen zur Stromabsicherung und Geräteleistung

Beitrag von Nobsi » 18.04.2019, 10:12

Jens Meyer hat geschrieben:
18.04.2019, 10:03
Viele Hersteller geben die Klemmen für Außenleiter und Neutralleiter vor. Das kann bei einem Anschluss an eine deutsche Steckdose nicht gewährleistet werden.

Bei Geräten, die dauerhaft draußen sind, habe ich immer Bedenken, dass durch Feuchtigkeit oder kleine Tierchen ein Fehlerstrom entsteht, der den FI auslöst. Das passiert immer dann, wenn man nicht zu Hause ist und der Gefrierschrank gerade gut gefüllt ist.

Bei einem Anschluss über die Steckdose ist ein FI Pflicht, aber auch bei fest verdrahteten Anlage würde ich nicht darauf verzichten wollen.
Moin

Lass doch endlich mal den Blödsinn mit deinen dämlichen Äußerungen, du verunsicherst nur den TE. So wie es ist, ist es absolut sicher und auch fachgerecht.

Wenn du zu denen gehörst die übermäßig vorsichtig sind, und dich gegen alles und jeden absichern möchtest, ist das dein Problem.

Ich glaube du hast auch früher beim "Pimpern" zur Sicherheit dir zwei Kondome übergezogen. :lol:

Gruß
Nobsi
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