So Leute,

nach ein paar Tagen Abstinenz stelle ich das Forum wieder online. Der Grund dafür wird vielen klar sein.
Der Ton in einigen Threads wurde unerträglich. Wenn ich gefühlt alles drei Monate mal eine Beschwerde wegen des Tonfalls bekam,
waren es in der ersten Augustwoche 10.... Zehn... echt jetzt ?

Ansage:
Wer Niveau für eine Hautcreme, Stil für den Griff eines Baseballschlägers oder Netiquette für ein Preisschild hält, wird mal ein Zeit lang auf "nur Lesen" mit handverlesener Freigabe der Beiträge gesetzt.
Das meine ich jetzt ernst. Wer damit nicht einverstanden ist: Im Profil kann jeder bei Bedarf seine gesamten Beiträge zu Erinnerung herunterladen und DSGVO-konform sein Profil löschen.

Ein Löschung der Beiträge kommt dabei nicht in Frage. Es wurde von jedem bei der Registrierung der entsprechende Passus abngenickt.
Ich habe im Netz genug Urteile gefunden, in denn eine ausreichende Schöpfungshöhe der Beiträge verneint wurde.
Eine geeignete Unterstützung habe ich bereits auch an der Hand: Advocard ist Anwalts Liebling!

____________

Was bis jetzt gewesen ist: Schwamm drüber
ich lade hiermit alle Beteiligten ein, wieder am regen Informationsaustausch auf Basis meines Anpfiffs im Forum teilzunehmen

Gruß
Thomas

Autogas anstelle R134a (ist verboten)

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Re: Autogas anstelle R134a (ist verboten)

Beitrag von Nobsi » 07.03.2019, 09:16

Pluto25 hat geschrieben:
07.03.2019, 06:31

@Nobsi das nennt man Longieren ;-)

Moin

Ja kenne ich , dat is mit Pferden. Dann tut der aber ein altes Pferd auf seinem abgesperrten Grundstück im Kreis bewegen, und nich ein altes KFZ.

Dann muss doch dat Gas in dat alte Pferd, und nich in dat alte KFZ, oder? :roll:

Gruß
Nobsi
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Re: Autogas anstelle R134a (ist verboten)

Beitrag von wodipo » 07.03.2019, 12:16

dann stell die Empfangsflasche in einen Kübel mit Eiswasser.
Spricht etwas dagegen sie ins Gefrierfach zu legen bei -18°C? Oder reicht diese Art der Vorkühlung dann nicht aus, weil sie nicht dauerhaft (während einer Befüllung) genug ist?
Würde dann die Flasche auf ca. 1kg ohne weiteres Zutun gefüllt werden?

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Re: Autogas anstelle R134a (ist verboten)

Beitrag von Pluto25 » 07.03.2019, 19:13

Ist das eine 900gr/0,8LFlasche? Da werden nie 1KG reinpassen -mit ca 400gr wäre die randvoll Flüssigkeit, was bei der Vorkühlung locker erreichbar wäre. Diese scheint kein Überdruckventil zu haben? Also nicht zu voll machen ( oder randvoll hinter einer Mauer in die Sonne legen, dann erfahren wir ob sie Platzt das Ventil wegfliegt, der Boden ausbeult oder sich nur die Falten glätten.;-)

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Re: Autogas anstelle R134a (ist verboten)

Beitrag von wodipo » 08.03.2019, 00:22

Das ist eine Nevada Mehrwegflasche aus Stahl mit Schraderventil mit ehemals 900g R134a. Kein Überdruckauslass. Eigengewicht 840 g. Die knittert sicher nicht. zB Eine Einwegflasche in Alu hat 200g.

Ist das bei der Temperaturdifferenz eine flüssige oder gasförmige Befüllung? Also muss die Spenderflasche besonders positioniert oder gekippt werden?
---
Gerade hat sich noch eine ganz ungeahnte Möglichkeit ergeben die Dichtigkeit u.a. des Kompressors zu überprüfen, solange Gas drin ist. Mit Einwegfeuerzeug. (Braucht nicht diskutiert werden, Gas brennt nie nach innen) Das ist ein deutlicher Vorteil gegenüber den klimaschädlichen, mühselig mit Schnüffler zu verfolgenden Gasen.

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Re: Autogas anstelle R134a (ist verboten)

Beitrag von Pluto25 » 08.03.2019, 07:02

wodipo hat geschrieben:
08.03.2019, 00:22
Die knittert sicher nicht.
Ist das bei der Temperaturdifferenz eine flüssige oder gasförmige Befüllung? Also muss die Spenderflasche besonders positioniert oder gekippt werden?
---
Mit Einwegfeuerzeug.
Sie wird nicht verhindern das die Flüssigkeit sich ausgeht. Bleibt die Frage was nachgeben wird. Ich würde nicht daneben stehen es herauszufinden.
Beides geht. In dem Fall sollte die Spenderflasche flüssig abgeben.
Ein Loch das so groß ist wäre schon fast hörbar. Bei den üblichen Undichtigkeiten geht das nicht. Problematisch sind auch enstehende Gaspfützen. Da gibts dann einen größeren Feuerball wodurch möglicherweise die Fehlersuche hinfällig wird weil es danach das Fahrzeug oder im Schlimsten Fall den Fehlersuchenden nicht mehr gibt.

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Re: Autogas anstelle R134a (ist verboten)

Beitrag von Nobsi » 08.03.2019, 08:48

wodipo hat geschrieben:
08.03.2019, 00:22

---
Gerade hat sich noch eine ganz ungeahnte Möglichkeit ergeben die Dichtigkeit u.a. des Kompressors zu überprüfen, solange Gas drin ist. Mit Einwegfeuerzeug. (Braucht nicht diskutiert werden, Gas brennt nie nach innen)
Moin

Ich finde, dass du mit deinen selbst vorgeschlagenen Lösungen, den Punkt der Lächerlichkeit schon lange erreicht hast.

Jetzt wird es wirklich gefährlich! :feuerteufel:

Gruß
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Re: Autogas anstelle R134a (ist verboten)

Beitrag von Waxbaer » 08.03.2019, 11:10

Ich finde es ganz lustig. Da werden Wohnungen frei, neue freie Arbeitsplätze entstehen, evtl. mit qualifizierteren Mitarbeitern, Erben werden beglückt.
Eine unglückliche Ehefrau hat die Chance, einen besseren Ehemann zu finden. Wenn das genug Leute machen, bekämpfen wir die weltweite Überbevölkerung.

Ich habe mal einen Ford Transit gesehen, in dem eine Kältemittelflasche explodiert/geborsten ist. Den konnte man nur noch per Kran auf den Tieflader legen und verschrotten.

Wenn man keine Ahnung hat....einfach mal die Finger davon lassen.

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Re: Autogas anstelle R134a (ist verboten)

Beitrag von wodipo » 08.03.2019, 12:17

Ein Loch das so groß ist wäre schon fast hörbar. Bei den üblichen Undichtigkeiten geht das nicht. Problematisch sind auch enstehende Gaspfützen.
Dem stimme ich zu. Aus eigener schmerzlicher Erfahrung. Bei einem Propangasbrenner, der am Flansch undicht war und sich das schwerere Propan am Boden gesammelt hatte. Learning by doing.
In 50mBar Systemen geht die Lecksuche dagegen sehr komfortabel. Aber ist nichts jedermanns Sache.
Und was den (meinen) Kompressor im KFZ angeht kann ich jetzt relativ sicher sein, dass er dicht ist. Ich hatte die M6 Schrauben am Flansch alle nochmal mit maximal möglichem Drehmoment nachgezogen.
Riecht R134a eigentlich? Ich glaube nicht. Wäre noch ein Vorteil von LPG.

Ansonsten ist man ja hier um Andere - und Fachmeinungen zu erfahren/diskutieren um sich ein umfassendes Bild machen zu können und davon zu lernen.
Hier würden dann 3 Etagen mit Garagen im Haus frei werden.

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Re: Autogas anstelle R134a (ist verboten)

Beitrag von Nobsi » 08.03.2019, 12:42

wodipo hat geschrieben:
08.03.2019, 12:17

Dem stimme ich zu. Aus eigener schmerzlicher Erfahrung. Bei einem Propangasbrenner, der am Flansch undicht war und sich das schwerere Propan am Boden gesammelt hatte. Learning by doing.

Ansonsten ist man ja hier um Andere - und Fachmeinungen zu erfahren/diskutieren um sich ein umfassendes Bild machen zu können und davon zu lernen.
Moin

Genau das meine ich. Du gehst mit solchen Dingen fahrlässig um. Vorschläge von Mitgliedern werden von dir ignoriert. Statt dessen willst du nur eine Bestätigung für deine eigenen absurden und gefährlichen Ideen.

Gewissenhaftes Arbeiten sieht anders aus!

Im Grunde hat so jemand wie du hier nichts verloren. Ich hoffe das andere Mitglieder das auch so sehen.

Gruß
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Re: Autogas anstelle R134a (ist verboten)

Beitrag von wodipo » 08.03.2019, 17:09

Grüsse auch in den Ruhrpott.

Boreas
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Re: Autogas anstelle R134a (ist verboten)

Beitrag von Boreas » 08.03.2019, 18:29

bitte den Tread schließen. Das kann man sich nicht mehr antun, es grenzt schmerzlich an Unvernunft, übertriebene Selbsteinschätzung und Arroganz.
@wodipo: Fachmeinungen hast jede Menge bekommen, was willst du noch? Du hast mehr als ein umfassendes Bild bekommen.
schönes WE

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Re: Autogas anstelle R134a (ist verboten)

Beitrag von wodipo » 08.03.2019, 18:59

Ist doch alles halb so wild.
Ich habe schon gelesen, dass es hier besonders viele Leermeister gibt, die Moral predigen müssen um sich zu behaupten, was kaum einer hören will.
Der Ton in einigen Threads wurde unerträglich. Wenn ich gefühlt alles drei Monate mal eine Beschwerde wegen des Tonfalls bekam,
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Ciao.
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