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 Welche Luftwasser-Wärmepumpe

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~Ricö~
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BeitragVerfasst am: 07.06.2012, 22:21    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach obenBeitrag dem Moderator/Admin melden

man(n) kann jede luft-wp zwingen, das sie erst bei -18°C die zusatzheizung aktiviert. und jede luft-wp wird dann noch leistung bringen. ne wp würde auch noch bei -26°C wärme bringen.

die große frage ist, wieviel leistung bleibt bei -18°C über? (auch die zubadan kann nur den physikalischen regeln folgen).

zum vergleich der maschinen dienen "cop" zahlen, bei gleichen umgebungsbedingungen. dazu gibt es prüfnormen nach "en". im schweizerischen buchs gibt es ein entsprechendes prüfzentrum.

der übliche vergleich von luft-wasser-wärmepumpen findet bei +2°C luft und 35°C vorlauftemperatur statt. je höher dabei die angegebene cop, um so besser die maschine.

wann die zusatzheizung dazugeschaltet wird, liegt an der tatsächlichen und sinnvollsten bivalentpunktbestimmung. üblicherweise liegt dieser bivalenzpunkt irgendwo bei -5°C bis 0°C. vereinzelt auch -7°C oder -10°C.

legt man eine luft-wp auf 100% leistungsdeckung im winter aus, ist sie im frühjahr, sommer und herbst deutlich zu groß, auch wenn sie eine drehzahlregelung hat.

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gruß ~ricö~

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wpibex
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BeitragVerfasst am: 08.06.2012, 08:12    re Pummel Antworten mit ZitatNach obenBeitrag dem Moderator/Admin melden

Wir beheizen 400 qm Altbau mit einer 19 kW GW-WP (www.waermebrunnen.de).
Bei 150 qm würde ich maximal eine 10 kW WP installieren.
Als Hersteller würde ich auch den örtlichen Kälteanlagenbauer in Betracht ziehen. Wenn´s irgendwo klemmt, ist der schneller auf der Matte als ein HBler, der die WP nur vertickt hat.

Lothar

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b0zzen
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BeitragVerfasst am: 08.06.2012, 12:47    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach obenBeitrag dem Moderator/Admin melden

Sehr richtig. Auch Wenn die Applikation etwas von der Werksvorgabe des WP-Herstellers abweicht, wirds da unter Umständen ganz lustig. Dann doch lieber eine Individuallösung des lokalen KABs.
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Bei NH3 ist Spaß dabei =)

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Pummel
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BeitragVerfasst am: 10.06.2012, 15:45    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach obenBeitrag dem Moderator/Admin melden

J.Kempf - habe mir nun die Links angesehen und kann nicht erkennen wie ich mir beim Erwerb irgendeiner dieser WP auch noch den Garten neugestalten lassen könnte. ICH kann die nicht einbauen, zudem ist ja noch and. Material nötig, plus Pufferspeicher, Montagekosten usw.
Meine Favoriten Alpha-Innotec u. IDM bekomme ich nicht unter 20.000€ kpl installiert. Die Vaillant mit 10,9kw scheint mir dann doch zu klein bemessen zu sein.
Die Fa. Geothermie/Sofath fände ich jetzt interessant nur sind die mir zu weit weg.
'aber wann sind alle Heizkreise/Heizkörper dann tatsächlich alle gleichzeitig an?'
......wenn's richtig kalt ist auf jeden Fall, allerdings sicher nicht immer alle auf Höchststufe. Flur u. SZ vll auf 2-3.

Nettermann - der alte NSP-Block hat 30kw. Sollte der Heizungsbauer das nicht anhand der Daten welche ich im 1. Beitrag genannt habe ausrechnen können?

Ricö - heißt also, dass eine 14 kw Anlage bei -18º vll nur noch 10 od. weniger kw Leistung bringt? Kann ich die mit meinem Kachelofen auffangen? Ich meine, wenn ich bei diesen tiefen Aussentemp. meine Regler auf 2 stelle u. zusätzl. den Ofen anheize. Diese Minusgrade hat es ja GsD nur wenige Tage im Winter.

wpibex - Altbau ist nicht gleich Altbau. Dein Haus ist wahrscheinl. wieder ganz and. als meines. Wie dick sind deine Wände u. welche Ziegel? Das mit dem Kältebauer habe ich mir auch gedacht. Man liest in den Foren doch oft, dass die HZB die WP nicht optimal einbauen.

all - sollte ich mir von einem Architekten eine Wärmebedarfsberechnung machen lassen? Kostenpunkt 750€! Sagt er mir was anderes als der Heizungsfachmann?
Es ist ja mit der Heizung alleine nicht getan. Es müssen 2 undichte Schiebefenster ersetzt werden u. es muss auch innen einiges gemacht werden, alte Teppiche raus u. durch Kork- od. and. Bodenbeläge ausgetauscht werden. Wenn man vieles machen lassen muss dann geht das ganz schnell richtig ins Geld u. deswegen versuche ich da zu sparen wo es geht, weiss nur nicht ob ich am falschen Ende spare?

LG

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Nettermann90
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BeitragVerfasst am: 10.06.2012, 18:31    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach obenBeitrag dem Moderator/Admin melden

hi,

Kork als Fußbodenbelag? Wenn ich mich recht erinnere ist der wegen seiner schlechten Wärmeleitung nicht für Fußbodenheizung geeignet. Zumindest war das zu der Zeit so wie unser Haus errichtet wurde Wink

ich weiss nicht wie geschickt du in sachen Mathe bist, aber ich habe die Wärmebedarfsberechnung unseres Hauses mit Excel gemacht. Das hat mit der entsprechenden WP Leistung sehr gut gepasst! Wenn bekannt ist aus welchen Materialien die Wände sind kannst du damit schon sehr genau rechnen. http://www.u-wert.net/berechnung/u-wert-rechner/ Hier kannst du direkt die Materialien und die Wanddicke eingeben und erhälst den U-Wert der Wand/Decke oder was auch immer. Dann musst du nurnoch die Wand und Bodenflächen abmessen oder aus dem Bauplan des Hauses lesen. Der Rest ist simple Mathematik.

Lg

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Die ersten Sätze die ein Handwerker in der Berufsschule lernt:

- Das war ich nicht, das war schon vorher kaputt...
- An ihrer Stelle würde ich das alles neu machen lassen...
- Oh oh oh, das wird teuer
- Brauchen sie eine Rechnung?

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J.Kempf
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BeitragVerfasst am: 10.06.2012, 19:06    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach obenBeitrag dem Moderator/Admin melden

Ich hatte dir doch die beiden Kälteanlagenbauer aus Manching und Ingolstadt empfohlen.Beide arbeiten in Sachen WP bayernweit und darüber hinaus.Beide können dir eine WP individuell bauen und der Kollege aus Ingolstadt hat sogar die Deutschlandvertretung für Sofath.
Wie immer gilt auch hier:Fragen kostet nix.

Bei einer 18kW Luft-WP kann es sein das bei -15°C dann nur noch 10kW oder sogar nur 8kW übrigbleiben.
Bei einer WP mit Erdkollektor bleibt die volle Heizleistung erhalten.

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Pummel
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BeitragVerfasst am: 10.06.2012, 21:13    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach obenBeitrag dem Moderator/Admin melden

Nettermann - vielen Dank für den Link, werde es auf jeden Fall ausprobieren.
ref. Kork - dies fand ich im Netz:
'Der gebräuchliche Heizungstyp ist die so genannte Warmwasser-Fußbodenheizung. Dieser Typ hat sich bereits über viele Jahre bewährt und ist sehr gut für Korkböden geeignet. Die maximal zugelassene Oberflächentemperatur beträgt 28°C. Auf keinen Fall sollten Sie Kork auf eine Elektro-Fußbodenheizung verlegen.'......sollte somit gehen. Allerdings kommt der Kork nur in 1 Zimmer mit FBH und in die 2 Räume mit Holzbalkenböden.

J. Kempf - ich dachte ich hätte sie kontaktiert, falsch gedacht, werde es aber die nächsten Tage nachholen. Der Erdkollektor würde mich schon interessieren wobei auch da gesagt wird dass eine 2. Heizung vorteilhaft wäre.

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~Ricö~
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BeitragVerfasst am: 10.06.2012, 22:25    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach obenBeitrag dem Moderator/Admin melden

das luft-wp´s weniger leistung bringen, je kälter die außenluft ist, hat jürgen ja schon beantwortet. dabei geht es nicht nur um mangelnde leistung für die beheizung, es fehlt auch eventuell notwendige abtauenergie. eine zuheizung mit kamin ist machbar. ich tät aber mindestens eine automatische zusatzwärmequelle vorhalten.

erdgebundene wp-anlagen haben, wie jürgen schon sagt, unschlagbare vorteile.

kork hat einen recht hohen wärmedurchgangswiderstand und gilt schon als dämmstoff. wenn eine fußbodenheizung neu projektiert wird, kann man diesen hohen widerstand berücksichtigen und in einen engeren rohrabstand einfließen lassen. bei einer bestehenden fbh kann man nur noch das temperaturniveau und die spreizung vergrößern, um den raum dann noch warm zu bekommen.

nebenbei ... 28°C oberflächentemperatur sind in aufenthaltsbereichen (wohnzimmer, kinderzimmer, gästezimmer) schon sehr viel und kann bei empfindlichen personen zu wadenproblemen durch geweitete venen führen.
2-3K über der gewünschten raumtemperatur wäre in solchen räumen wünschenswert. im zweifel muss ein anderer belag auf den fußboden. fliesen wären das optimum, aber nicht gefällt nicht jedem.

bäder, flure und windfänge dürfen dagegen durchaus eine oberflächentemperatur von bis zu 33°C haben.

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gruß ~ricö~

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Gromo
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BeitragVerfasst am: 10.06.2012, 22:53    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach obenBeitrag dem Moderator/Admin melden

Wenn du eine Luft-Wasser-WP einbaust, dann solltest du den NSP (=Nachspeicher-Elektroheizung???) drin lassen damit du an den (wenigen) extrem kalten Tagen damit zuheizen kannst. Ausserdem ist das eine hervorragende Störreserve, falls an der WP mal was kaputt geht und die Reparatur nicht sofort gemacht werden kann.

Die Wärmebedarfsberechnung von deinem "Strommann" und dem "Heizungsmann" die du eingangs beschrieben hast, kommen beide Größenordnungsmässig hin (die sind halt beide von unterschiedlichen Einschaltzeiten ausgegangen).

Versuche beim Umbau möglichst viele der schon vorhandenen Komponenten weiter zu verwenden. Vor allem den Speicher.

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Pummel
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BeitragVerfasst am: 11.06.2012, 18:02    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach obenBeitrag dem Moderator/Admin melden

Ricö - ref. WP habe ich einiges an Info durch, erdgebunden, Wasser - einfach alles zu teuer. Gem. dem Video von Geotherm würde die WP mit Erdbohrung 30 m 17.000€ kosten, das ist fast ein Schnäppchen gegenüber and. Anbietern, aber ich meine sie hätten auch geschrieben/gesagt, dass eine Zusatzheizung (Gas, Öl) gut wäre, also ist es doch nicht 100%ig.
Ref. Kork und FBH - wenn man keine Teppichauslegware nehmen möchte u. auch keine Fliesen was wäre denn dann noch zu empfehlen?

Gromo - mein NSP hat nächtlich 150-180 kw verbraten, nimmt den ganzen Heizraum ein, meinst du wirklich dass der Heizstab der WP mehr verbraucht? Wenn die WP kaputt geht dann habe ich immer noch den Kachelofen.

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Gromo
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BeitragVerfasst am: 11.06.2012, 20:53    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach obenBeitrag dem Moderator/Admin melden

Nein natürlich nicht.
Nur wenn du die NSP drin lässt, dann brauchst du keinen Heizstab in der WP. -> Kostenersparnis.
Das Volumen dass dir den Heizraum zustellt, ist wohl eher der Pufferspeicher, den die WP auch benötigt. -> Weiterbenutzen, wieder Kostenersparnis

Wahrscheinlich kommt dann nur eine Split LWP in Frage. Entweder eine vorgefertigte Kondensatorlose, die vom Kälteanlagenbauer mit einem Plattenwärmetauscher in deinem Heizraum komplettiert wird oder eine Kompressoreinheit mit PWT und Außenverdampfer, also ein Kompletteigenbau (des KAB)

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BeitragVerfasst am: 11.06.2012, 21:39    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach obenBeitrag dem Moderator/Admin melden

naja .. es ist ne bestehende fbh ... man weiß nicht, was da mal als bodenbelag geplant war, wenn überhaupt was geplant war. Laminat wäre noch ne lösung, dies liegt wärmeleittechnisch zwischen fliesen und kork.

ich sag ja nicht, das kork unmöglich ist. man sollte nur diverse sachen vorher berücksichtigen.

wir können hier auch nur raten, was für deine hütte die beste lösung wäre. entscheidungen sind nur vor ort möglich.

da braucht es auch ein wenig vertrauen in die einzelnen fachleute.

ich selbst betreibe ne wärmepumpe, die für den winter mit einem direktverdampfer im erdreich und die restlichen 3 jahreszeiten mit einem luftverdampfer arbeitet. aber ich brauch auch nur knapp 4 kW heizlast bei -14°C für ca. 150m² (sanierter altbau aus 1962).

zum thema zusatzheizung ...

erdgebundene wp-anlagen legen wir für 100% heizlastdeckung aus, ohne zusatzheizung. (bestand ist dann wie gromo schrieb eine reine ausfallsicherheit bis zur reparatur der wp)
luft-wp anlagen bekommen bei uns dazu im gegensatz immer eine zusatzheizung für den bivalenzbetrieb, entweder wird die bestehende öl- oder gaskesselanlage beibehalten oder es kommt ein elektroheizstab neu

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Pummel
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BeitragVerfasst am: 12.06.2012, 19:49    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach obenBeitrag dem Moderator/Admin melden

Gromo - ich dachte JEDE WP hätte einen integrierten Heizstab?
Die angebotene Panasonic Aquarea wäre ja eine Split-WP aber es haben mir einige 'Fachleute' davon abgeraten. Jetzt warte ich halt auf die restl. Angebote.

Ricö - hast du den Altbau kiomplett eingepackt/isoliert? Bei 150qm nur 4 kw kann ich mir nur bei einem Passivhaus vorstellen.
Erklär mir das doch bitte nochmal mit Direkt- u. Luftverdampfer. Sind das 2 WP in einer oder wie?

Habe heute den Keller ein bisschen entrümpelt, alte Schränke teilweise auseinandergebaut u. mithilfe meiner Tochter in die Garage getragen. Obwohl der Schrank an einer Innenwand stand war dahinter etwas Schimmel u. der Putz blättert teilweise ab. Ich nehme mal an, dass die Feuchtigkeit vom Boden her kommt. Weiss vll jemand ob man so einen 'schwitzenden' Boden fliesen darf? Ich habe noch einen ganzen Stapel Cottofliesen i.d. Garage u. so würden sie wenigstens genutzt u. stehen nicht mehr im Weg rum.

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WalterN
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BeitragVerfasst am: 12.06.2012, 20:10    (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach obenBeitrag dem Moderator/Admin melden

Das kann das Problem lösen, gar nix bringen oder das Problem sogar verschlimmern.

Kauf dir einen Luftfeuchtigkeitsmesser, sind nicht mehr teuer. Viele Wetterstationen haben auch schon eine solche Anzeige. Decke dann den Großteil des verdächtigen Bodens mit einer Folie ab. Nach ein paar Tagen solltest du merken, ob die Feuchtigkeit im Raum abnimmt und was unter der Folie passiert.

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